Also dieses Listenfeature das Twitter da eingeführt hat ist ja so praktisch, da ich bisher folgendes Problem hatte:
Ich lese die Tweets mancher Leute wirklich gerne. Nur leider nicht den ganzen Tag
Und wenn man, wie ich, nebenbei bei der Arbeit noch einen Twitter-Client laufen hat, kommen doch desöfteren sehr viele Tweets rein, die viel Ressourcen fressen. Abends widerum lese ich diese Tweets aber natürlich gern. Also habe ich heute angefangen, alle Twitterer, die ich gerne lese, aber eben nicht den ganzen Tag, in eine Liste zu verschieben und ihnen zu unfollowen und die deutlich geringere Anzahl an Tweets/Stunde entlastet mein Aufmerksamkeitsvermögen.
Das Unfollowing werden leider einige Leute wieder persönlich nehmen, obwohl es so gar nicht gemeint ist, aber seid gewiss: Sobald Tweetdeck das Listen-Feature implementiert hat, werde ich euch sogar ohne Website lesen können und ihr seid immer noch meine erste Wahl an Twitterern, ehrlich.
#1 von René Fischer am 4. November 2009
Nette Idee ehrlich gesagt. Das Listenfeature hat bei mir zu einer ganz ähnliche Reaktion geführt: Ich musste mich ausgiebig mit den Leuten beschäftigen und habe kritisch hinterfragt, ob ich die alle noch lesen will. Tja, und ich habe unfollowed und nicht gelistet. Wenn schon denn schon
#2 von Stefan Evertz am 7. November 2009
Die Idee ist ja in den letzten Tagen durch diverse Köpfe und Tweets gerauscht und jedesmal schoss mir der Gedanke durch den Kopf: Das ist in der Tat ein spannender Ansatz.
Mittlerweile ist mir dann aber auch der böse Haken dieses Verfahrens eingefallen: Direktnachrichten können einem nur (noch) diejenigen Personen schicken, denen man folgt. Und das scheint mir dann doch ein zu großer Nachteil zu sein…
#3 von mthie am 7. November 2009
Ja das stimmt. Das ist aber auch nahezu der einzige Nachteil. Damit kann ich aber leben, da es nicht schwer ist, auch ueber andere Wege zu kommunizieren.