Strato-Ausfall - Erinnerungen werden wach

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Heute war mal wieder einer der Tage, der mich in die Vergangenheit zurückgeworfen hat: Ein großflächiger Ausfall bei Strato.

Die „Erfahrenen“ unter uns erinnern sich bestimmt noch an die Jahrtausendwende, wo Strato quasi mehr down als up war. Damals wollte man ein zweites Rechenzentrum in Frankfurt eröffnen, um alles einmal zu spiegeln. Weiß jemand, was daraus geworden ist?

Ich weiß auf jeden Fall, dass ich seit 25 Jahren jedem davon abrate, Strato als Provider zu nutzen. Jetzt weiß ich wieder, warum.

Warum ich mich auf die Chatkontrolle freue

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Egal, was passiert, die Politiker leiden immer mehr unter Kontrollverlustängsten. Diese Angst wächst mit jedem alten Politiker auf die doppelte Größe an.

Die sogenannte Chatkontrolle ist eines meiner Lieblingsthemen dabei. Eigentlich ist es ja keine Kontrolle, sondern eine Chat-Dauerüberwachung.

Das Spannende daran ist ja, dass diverse Messenger eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbieten, die ich weiterhin hinterfrage, solange ich nicht selbst Einfluss auf meinen Private Key habe. Diese Verschlüsselung soll mit Hintertüren versehen werden, damit „der Staat“ mitlesen kann.

Witzig wird es für alle Beteiligten, sobald die Realität sie dann einholt:
Zum einen sind die False Positives auf einem Allzeithoch. Also schon jetzt, so ganz ohne Überwachung, sind die meisten Anzeigen zu dem Thema völlig überzogen und treffen die Falschen.

Zum anderen betreffen die Hintertüren natürlich nur die großen Closed-Source-Messenger. Sobald jemand anfängt, die Hintertüren in Open-Source-Software einzubauen, wird es modifizierte Versionen geben. Vor allem werden urplötzlich dezentrale Messenger wie Matrix sehr in den Fokus rücken, da sie quasi nicht überwacht werden können.

Genau deshalb freue ich mich auf die Überwachung. Lange Zeit haben wir alle gewarnt, aber ich bin vor knapp einem Jahrzehnt dazu übergegangen, Menschen ohne weitere Warnung in ihr Verderben laufen zu lassen.
Ich lebe gerne nach dem Motto:

Schlaue Menschen lernen aus ihren Fehlern. Intelligente Menschen lernen auch aus den Fehlern anderer.

Update vom 19.06.24 - 14:30:
Die neuste Idee ist jetzt, einfach Client-Side-Scanning der Inhalte zu machen. Ich denke mal, ihr habt mein Gelächter quer durch’s Land gehört?!

Mal abgesehen davon, dass Apple schon vor geraumer Zeit sein Client-Side-Scanning-Projekt zurückgezogen hat, weil es einfach nicht funktionierte, dann müssen wir davon ausgehen, dass „jemand“ (aka irgendwas Regierungsbeauftragtes) einen Staatstrojaner entweder installiert oder mit dem Betriebssystem ausliefern will. Wenn dann basierend auf den EU-Regularien jedes Land dieser Erde ein Trojanisches Pferd (wichtig, da die Trojaner die Opfer sind, also ihr) auf den Geräten zwangsausliefern möchte, dann sind in Zukunft die CPUs und GPUs auf den Mobilfunkgeräten dauerhaft mit gegenseitiger Spionage beschäftigt.

Wie beschränkt diese Denkweise ist, merkt man auch daran, dass diese Beschränkten in Brüssel immer denken, dass alle User ihre Messenger auf dem Smartphone nutzen. Ich für meinen Teil nutze die Messenger zu 95% im Browser der Rechner. Und da ich keinen Messenger aktiv nutze, der eine PC-Handyverbindung aufbaut, um den ganzen Bumms zu verschicken, gibt es da auch keine Möglichkeit, mir irgendwas unterzujubeln.

Ich liebe es jetzt schon!

Nahrungsmenge Mann vs Frau

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Ich hatte eben mit einem Bekannten einen „kurzen“ ernährungsphilosophischen Austausch und da kam die Frage auf:

Warum sind in Restaurants die Portionen für Männer und Frauen eigentlich gleich groß?

Jetzt denken die meisten direkt: Was soll diese Frage? Die ist doch komplett bescheuert. Aber seien wir doch ehrlich: wenn ihr mal darüber nachdenkt, müssten wir eigentlich Unterschiede machen.

Frauen haben einen ganz anderen Stoffwechsel als Männer; der Idealgewichtsbereich für Frauen auf gleicher Körpergröße wie der eines Mannes ist circa 20% niedriger. Der Grundumsatz einer Frau ist auch niedriger, also die kJ (kcal), die der Körper ohne Bewegung verbrennt, nur um euch am Leben zu halten.
Hinzu kommt, dass wir immer denken, wir müssten unseren Teller leer essen, weil uns in der Kindheit beigebracht wird, dass das richtig sei.

Nein, richtig ist:

  • hör auf deinen Körper – setzt die Sättigung ein, hör auf zu essen; gute Leute schaffen die goldene 80%-Regel, also bis 80% der Sättigung essen und dann aufhören, kurz bevor der Körper Bescheid gibt
  • angepasste, kleinere Portionen für Frauen – bei den Kindertellern klappt es ja auch (fast immer), einhergehend mit einem geringeren Preis

Ein Umdenken ist nötig

Mein Vorschlag: Die Restaurants sollten, wie bei Kleidung in den Klamottenläden auch, unterschiedliche Größen anbieten. Warum nicht die Portionen aufgliedern in S, M, L und XL, mit unterschiedlicher Preisgestaltung? Vielleicht würde dann auch in Zukunft weniger Nahrung weggeworfen werden?

Geschwindigkeit und Mastodon

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Fefe wundert sich, wie es die Mastodon-Frickler hinbekommen, ihre Anwendung so richtig langsam zu bekommen.

Ich hätte da ein paar Vorschläge, wie die es hinbekommen haben:

  • sie benutzen Ruby on Rails – das wohl langsamste, noch aktiv entwickelte Web-Framework auf diesem Planeten
  • überladenes Frontend – lass mal eine Single-Page-App in React bauen, jede Anzeige eines Toots kostet mind. 4 MB
  • Featuritis – lass uns den Bums mal vollklatschen mit sinnlosen Features
  • Protokolle aus der Hölle – ActivityPub wurde von Script-Kaspern für Script-Kasper geschrieben, statische Typisierung war ein komplettes Fremdwort

Nach der Europa-Wahl: was wir jetzt brauchen

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Was genau ist denn da heute passiert?

Haben sich Deutschland und Österreich nach rechts bewegt? Meine Vermutungen, dass die Dummen immer mehr werden, wurde damit definitiv bestätigt. Diese Dummheit wird durch soziale Medien wie TikTok und Instagram dann auch noch befüttert. Geile Idee!

Was mir in den letzten Monaten immer wieder durch den Kopf ging und was wir jetzt nach dieser Wahl definitiv benötigen, ist das, was diversen Ländern in den vergangenen Jahren aufgedrückt wurde:

Sanktionen

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Summen, die der Bund an Microsoft zahlt, so hoch wie nie zuvor sind. Wir reden hier von Milliarden für Software-Ausgaben, also für digitale Kopien einer einmal geschriebenen Software, obwohl es gute Alternativen in Open-Source gäbe. Aber das ist natürlich wieder eine weitere Diskussion, der sich Schleswig-Holstein bereits stellt.

Was, wenn wir Sanktionen seitens der USA und China unterlägen? Kein TikTok, kein Instagram, Facebook, Twitter/X, BlueSky, Oracle etc. Was, wenn Europa sich dafür einsetzen würde, endlich seinen eigenen Scheiß gebacken zu bekommen?

Was, wenn wir unsere Industrien zum Schutz der Umwelt wieder selbst betreiben würden? Was, wenn die Menschen, die hier arbeiten, auch merken, dass sie nicht für „Nix“ arbeiten? Was, wenn die Menschen merken, dass sie selbst ihren Arsch hochbekommen müssen und die „goldene Zeit“ vorbei ist? Dass ihre Entscheidung, rechts zu wählen, ihnen eigentlich nur schadet?

Aber dafür müssten die Menschen, die in den 80ern und 90ern gegen Globalisierung, also ausgerechnet die, die heute noch in der deutschen Regierung sitzen, sich dessen bewusst werden, was sie seit damals vergessen haben.

Ich befürchte leider auch, dass wir bis dahin noch diverse Überschwemmungen, Erdrutsche und Hagelschäden überstehen müssen. Das ist aber der Preis dafür, dass der Blick über den Tellerrand so unglaublich unbequem und die Weiterentwicklung des eigenen Denkens so unerträglich „aufwendig“ ist.

Naja, oder wir lassen alles, wie es ist, züchten uns den nächsten Holocaust ran, ertragen wieder jahrzehntelang irgendeinen Reparationsmist, weil sich andere Länder ein drittes Mal dazu durchgerungen haben, unser schönes Europa nicht in einen Parkplatz zu verwandeln. Über die andere Möglichkeit müssen wir nicht mehr nachdenken, da wir das „danach“ eh nicht erleben werden.

Bis dahin schau’ ich mir dann weiter „Idiocracy“ an und lache herzhaft über diese Doku.

LinkedIn vergisst einfach deine Inhalte

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Flag for enRead in English

Neulich schrieb ich ja, wie sehr mich das BlueSky-Export-Format aufregt, weil ich meine Social-Seite befüllen wollte.

Heute habe ich das mit LinkedIn machen wollen. Dafür musste ich auf meinen Export von 207 kB knapp 24 Stunden warten. So langsame Systeme muss man erst mal bauen.

Das Warten hat sich auch richtig gelohnt (nicht!), weil ich am Ende irgendwie nur fünf echte Posts geschrieben habe. Allerdings konnte ich nur 4 davon übernehmen, weil der Fünfte einfach weg ist. WEG!

In der CSV ist er noch, sogar mit URL. Rufst du diese URL auf, heißt es dann, dass der Post nicht angezeigt werden kann:

Ich würde euch also dringend empfehlen, nichts auf LinkedIn zu posten, was euch eines Tages mal wichtig sein könnte. Wahrscheinlich wieder so ein Fall von: Tja, Software-Problem. Kann man nichts machen!

Auch mal wieder die Feeds pflegen

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Ach, kommt schon, ihr wisst es doch selbst, wie es mit Social Media gelaufen ist:

  • ihr habt ultimativ viele Informationsquellen verloren
  • der “Algorithmus”, der eigentlich nur ein statistischer Klickwahrscheinlichkeitsauswerter ist, zeigt euch schon lange nicht mehr das an, was ihr sehen wollt, sondern nur noch das, womit sich am meisten Kohle machen lässt
  • die Aufmerksamkeitsspanne ist inzwischen so gesunken, dass ihr euch nach der Zeit sehnt, in der ihr diesen Absatz in einem Zug lesen konntet, ohne am Ende des Satzes den Anfang schon wieder vergessen zu haben
  • die Fragmentierung der Plattformen ist inzwischen so fortgeschritten, dass ihr keine Inhalte mehr wiederfindet und das Posten und die Pflege inzwischen so aufwendig ist, dass ihr die Hälfte der Plattformen inzwischen ignoriert

Deshalb wird es Zeit, den Feedreader wieder zu entstauben und mal in die Liste der abonnierten Feeds durchzuschauen, ob die eigentlich noch alle so funktionieren, wie ihr euch das vorstellt. Vielleicht sogar mal wieder ein paar neue Blogs zu abonnieren.

Schon vor über 2 Jahren habe ich bereits gepostet, die Leute mögen die Feed-URL dieses Blogs aktualisieren. Die Feedly-User hat dies offenbar überhaupt nicht interessiert. Noch immer sind dort über 100 Follower auf der alten URL unterwegs.

BlueSky-Exportformat

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Da wollte ich gerade mal wieder schauen, wie ich meine Social-Seite noch einmal mit mehr Inhalten befüllen kann und wollte die paar Inhalte von BlueSky, die ich dort gepostet habe, auf der Seite mit auflisten.

Der Download im .car Format verhieß schon mal nichts Gutes, aber als ich dann die Doku dazu gesehen habe, denk’ ich mir: WARUM? Warum nicht, wie bei allen anderen auch, eine ZIP-Datei, mit ein paar JSON-Files darin für die Posts, ein Verzeichnis mit den Media-Dateien und fertig?

Nein, die Medien werden im Archiv-Format gar nicht erst mit angeboten, sondern nur die Text-Inhalte. Und die Medien darf man dann mit selbst-gefummeltem Zeugs herunterladen.

Kannste nur noch abbrennen, die Bude! Etwas anderes hilft da nicht mehr.

Meta will seine KI mit deinen Inhalten füttern

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Hahaha, gerade eben noch über den KI-Müll von Google geblogged, trudelt direkt eine Mail von Meta rein:

Mal abgesehen vom fehlenden Leerzeichen vor dem Namen (wahrscheinlich von einer KI generiert), geht Meta mal wieder diesen „Wir machen das jetzt einfach und wenn du nix sagst, ist das eine Zustimmung“-Weg.

Da werden die Timelines in den nächsten Tagen wieder voll sein mit „Hiermit widerspreche ich den neuen Datenschutzbestimmungen“-Posts, die einfach komplett gar nichts bringen. Aber das raffen die Leute nicht, die den ganzen Tag den KI-Müll nutzen und das ach-so-lustig finden, wie toll sie ihre Hackfresse mit Bildgeneratoren aufhübschen können.

Ich habe da direkt einen Premium-Tipp für euch: aus einer Krähe machst du keinen Singvogel!

Ich freue mich so sehr, dass kaum jemand auf dem Schirm hat, dass hinter dem Link in der Mail die geilsten Aussagen zu finden sind:

Möglicherweise verarbeiten wir zur Entwicklung und Verbesserung der KI bei Meta Informationen über dich, selbst wenn du dagegen Einspruch erhebst oder unsere Produkte und Dienste nicht nutzt. Das ist unter folgenden Umständen der Fall:

– Eine andere Person, die unsere Produkte und Dienste nutzt, teilt ein Bild von dir bzw. mit Informationen zu deiner Person in unseren Produkten und Diensten.

– Du wirst bzw. deine Informationen werden in Beiträgen oder Bildunterschriften erwähnt, die eine andere Person in unseren Produkten und Diensten teilt.

Ach neee, wenn jemand anderes nicht „Nö“ sagt, biste trotzdem dabei! Hurra!

Zu den Informationen, die du über die Produkte und Services von Meta geteilt hast, zählt unter anderem Folgendes:

– Beiträge

– Fotos und deren Bildunterschriften

– Nachrichten, die du an eine KI sendest

Teilt ihr mal schön weiter die Fotos eurer Kinder in eurem WhatsApp-Status. Das freut alle!

Wir trainieren unsere KIs nicht mit den Inhalten von Privatnachrichten, die du mit Familienmitgliedern oder Freund*innen austauschst.

Noch.

Menschen nicht bereit für das Internet - Teil 2

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Ich war in diesem „Draußen“. Empfehle ich mal so gar nicht. Da sind nämlich Menschen.

Aber dennoch hatte das ja einen Grund: Google hatte in der Berliner „Arena“ zu seinem Google Cloud Summit „Nord“ eingeladen. Natürlich, wer zählt Berlin nicht zu Norddeutschland? 🤦‍♂️

Dort fühlte man sich wie auf einem Investor-Pitch – ununterbrochen nur AI, AI und natürlich AI. Gemini hier, Gemini da. Für mich persönlich gibt es derzeit keine künstliche Intelligenz, da sie nur von natürlicher Intelligenz gebaut werden könnte. Aus unbekannten Gründen ist diese aber in den 90ern verloren gegangen.

Also nimmt man diesen riesigen Haufen an If-Else-Kombinationen gepaart mit den schlecht ausdefinierten statistischen Werten und bewirft alle Probleme und Lösungen damit, in der Hoffnung, zufällig ein neues Problem zu finden. Mancher würde sagen, dass man damit Lösungen findet. Aber in ein paar Jahren werdet ihr sehen, dass mein Ausdruck hier gestimmt hat.

Niemand von den Google konnte mir meine Fragen beantworten, welche meiner Probleme man mit Gemini, egal in welchem Produkt, lösen könnte. Vor allem nicht bei Google Workspace. Ich fragte, warum ein Gemini-User bei Google Workspaces mehr kosten würde als ein normaler User im Enterprise-Tarif. Die Antwort war, dass Gemini wirklich teuer im Betrieb sei und noch weiteres Blabla wie „aber deine Daten bleiben bei uns und andere Modelle lernen nicht aus deinen Daten“.

Jetzt könnt ihr euch daraus schon mal zwei Dinge zusammenreimen:
Wenn die Nutzung der „KI“ bei „kostenlosen“ Non-Workspaces-Accounts nichts kostet, seid ihr nicht nur das Produkt, wie sonst üblich – da steckt noch viel mehr dahinter. Was genau, überlasse ich eurer Fantasie.

Zum Anderen: heißt es dann etwa, dass eure Daten im Drive, Mail, Photos etc. wirklich dauerhaft als Trainingsmaterial herhalten müssen? Wer von euch hat denn da Daten liegen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind? Werden eure Pitches oder rechtlich wichtige Inhalte vielleicht demnächst in anderen Dokumenten vorgeschlagen?

Ein Anwendungsbeispiel ist mir als besonders schlechter Anwendungsfall im Kopf geblieben: Man stelle sich vor, dass sich ganz viele Menschen auf eine Stelle bewerben (Google kennt die Sache mit dem Fachkräftemangel einfach nicht) und die Personal-Fachidioten nutzen Gemini zur Vorsortierung, dann kann Gemini anhand von Suchkriterien die Lebensläufe der passenden Bewerber schon mal in ein Google-Drive-Verzeichnis legen.
Habt ihr auch schon eure Hand im Gesicht bei dem Vorschlag? Ich hatte nicht genügend Hände, die ich mir ins Gesicht prügeln konnte.

Aber gute Idee: Ich werde dann in Zukunft nicht mehr Suchmaschinen-Optimierer, sondern KI-Optimierer. Ich werde den Leuten vorschlagen, Bullshit mit in die PDFs zu schreiben, z. B. eine Auflistung, welche Programmiersprachen man nicht mag und welche Technologien kompletter Bullshit sind; am besten fängt die Liste mit „KI“ und ChatGPT an und hört mit Java auf. Als könnte der Dreckscode solch eine Liste sinnvoll parsen und verstehen, geschweige denn, dass einer von diesen Schnieptröten in der HR den Bullshit wirklich liest oder versteht.

Und was machen die ganzen Schlipsträger, die Google da eingeladen hat? Feiern den Quark, weil die Firma dann auf ihrer Website und im nächsten Newsletter sagen kann: „Wir nutzen KI!“
Die vielen „Prof. Dr.“ Präfixe vor den Namen haben die sich entweder gekauft oder in Philosophie gemacht. Zumindest nicht aus der Informatik.

Ich ertrag’ das alles nicht mehr!